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diözesane Jugendverbandsvorsitzende auf dem Weg nach Altötting

Jugendamt Bischöfliches am 22.06.2021

210619 Jugendfußwallfahrt info-icon-20px Foto: Bayer/pbp
Jugendpfarrer Wolfgang de Jong und Landjugendseelsorger Michael Vogt zusammen mit den verschiedenen Vorständen der kirchlichen Jugendverbände in der Diözese Passau.

Mit einem mitreißenden Gottesdienst, in der bezaubernden Pfarrkirche St. Stephanus in Schönau, startete am frühen Samstagmorgen für eine kleine Gruppe, rund um Jugendpfarrer Wolfgang de Jong und Landjugendseelsorger Michael Vogt, die Wallfahrt nach Altötting.

Eine nor­ma­le Jugend­fuß­wall­fahrt wie sie tau­sen­de jun­ge Men­schen ken­nen und lie­ben ist auch in die­sem Jahr auf­grund der Coro­­na-Pan­­de­­mie nicht mög­lich. Aus die­sem Grund gin­gen am Sams­tag rund 15 Ver­tre­ter der kirch­li­chen Jugend­ver­bän­de im Bis­tum Pas­sau mit bes­tem Bei­spiel vor­an und asi­gna­li­sier­ten mit ihren wehen­den Ver­bands­fah­nen, dass nun end­lich wie­der ein akti­ves, christ­li­ches Grup­pen­er­leb­nis, fern­ab von Lap­top und Web­cam mög­lich ist.

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Bei 36 Grad im Schat­ten und eskor­tiert von zwei Begleit­fahr­zeu­gen (für eine aus­rei­chen­de Was­ser­ver­sor­gung und einen Not­fall­trans­port) pil­ger­ten die Ver­bands­spit­zen auf den rund 40 Kilo­me­tern, der als Rot­­ta­­ler-Rou­­te bekann­ten Stre­cke, von Schö­nau nach Altötting.

210619 Jugendfußwallfahrt info-icon-20px Foto: Bayer/pbp

Ursprüng­lich woll­te man die gro­ße Pas­­s­au­er-Rou­­te neh­men und in Münch­ham über­nach­ten, so die BDKJ-Diö­­ze­­s­an­­vor­­­si­t­­zen­­de Johan­na Hasel­böck, dies sei aller­dings auf­grund der feh­len­den Über­nach­tungs­mög­lich­keit logis­tisch noch nicht mög­lich gewe­sen. Dar­über hin­aus bestand durch durch die Coro­­na-Pan­­de­­mie lan­ge Zeit eine gro­ße Pla­nungs­un­si­cher­heit, auf die man sehr fle­xibel und spon­tan reagie­ren musste.

210619 Jugendfußwallfahrt 7 info-icon-20px Bayer/pbp

In einer klei­nen Grup­pe zu gehen sei natür­lich viel inti­mer, als in einem Pulk von tau­send Men­schen,​“da soll­te man sich selbst­ver­ständ­lich ganz genau im Vor­feld über­le­gen, mit wem ich die­se Stre­cke ger­ne wall­fahr­ten möch­te”, lächelt Johan­na Hasel­böck und macht sich in der auf­kom­men­den Glut­hit­ze mit ihren Ver­bands­kol­le­gin­nen und ‑kol­le­gen auf den Weg.