Tutor*innen-Ausbildung

Verantwortung übernehmen, Gemeinschaft stärken

Tutor*innen sind an vie­len Schu­len ein fes­ter und bewähr­ter Bestand­teil des Schul­le­bens. Sie beglei­ten jün­ge­re Schüler*innen beim Start an einer neu­en Schu­le, för­dern Gemein­schaft und tra­gen zu einem posi­ti­ven Schul­kli­ma bei. Als Ansprechpartner*innen auf Augen­hö­he über­neh­men sie Ver­ant­wor­tung und gestal­ten das Mit­ein­an­der aktiv mit.

Damit Tutor*innen die­ser Rol­le gerecht wer­den kön­nen, braucht es Vor­be­rei­tung, Refle­xi­on und pra­xis­na­he Unter­stüt­zung. In den Tutor*innen-Ausbildungen erwer­ben die Teil­neh­men­den grund­le­gen­de Kom­pe­ten­zen für ihre Auf­ga­be und wer­den in ihrer Per­sön­lich­keit gestärkt.

In den Semi­na­ren ler­nen Tutor*innen unter anderem:

  • Metho­den, Spie­le und Aktio­nen für die Arbeit mit Klein- und Großgruppen
  • Spie­le sinn­voll aus­zu­wäh­len, anzu­lei­ten und situa­ti­ons­ge­recht anzupassen
  • den Umgang mit unter­schied­li­chen Schüler*innentypen und Gruppendynamiken
  • Grund­la­gen von Kom­mu­ni­ka­ti­on, Lei­tung und Verantwortung
  • struk­tu­rier­te Jah­res- und Akti­ons­pla­nung – von der Idee bis zur Umsetzung
  • recht­li­che Rah­men­be­din­gun­gen und Fra­gen der Aufsichtspflicht

Die Aus­bil­dung ist pra­xis­ori­en­tiert, abwechs­lungs­reich und auf die Lebens­welt von Schüler*innen abge­stimmt. Sie för­dert Team­fä­hig­keit, sozia­le Kom­pe­tenz und das Bewusst­sein für Ver­ant­wor­tung im schu­li­schen Alltag.

Ter­mi­ne, Inhal­te und Rah­men­be­din­gun­gen kön­nen indi­vi­du­ell ver­ein­bart werden.

Die Tutor*innen-Ausbildungen wer­den ange­bo­ten durch: