Institutionelles Schutzkonzept

Das obers­te Ziel des Bischöf­li­chen Jugend­am­tes Pas­sau ist es, Kin­der, Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne in ihrer Per­sön­lich­keits- und reli­giö­sen Ent­wick­lung zu beglei­ten. Untrenn­bar ist damit das Bemü­hen ver­bun­den, sie in unse­ren Arbeits­be­rei­chen best­mög­lich vor sexua­li­sier­ter Gewalt zu schüt­zen. Aus die­sem Grund stre­ben wir nach einem acht­sa­men Umgang mit­ein­an­der. Dazu zählt ins­be­son­de­re, Risi­ken für sexua­li­sier­te Gewalt in den Arbeits­be­rei­chen des BJA zu iden­ti­fi­zie­ren, zu kom­mu­ni­zie­ren und bes­ten­falls zu eli­mi­nie­ren. Des­halb wol­len wir unse­ren Bemü­hun­gen rund um das The­ma der Prä­ven­ti­on sexua­li­sier­ter Gewalt einen ver­schrift­lich­ten und mög­lichst umfas­sen­den Rah­men geben, auf den jede:r jeder­zeit zugrei­fen und danach han­deln kann. Uns geht es dar­um, trans­pa­rent über unser prä­ven­ti­ves Han­deln zu infor­mie­ren und im Ver­dachts- und Beschwer­de­fall adäqua­te Hand­lungs­we­ge parat zu haben. Dies ist ein fort­lau­fen­der Pro­zess, der nach der Ver­öf­fent­li­chung des vor­lie­gen­den Insti­tu­tio­nel­len Schutz­kon­zepts (ISK) weitergeht.

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